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Wetterlexikon

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Auslösetemperatur

Man unterscheidet zwischen der Auslösetemperatur für Cumulus- Wolken und der für die Thermik. Die Temperatur, die ein Luftteilchen am Erdboden an sonnigen Tagen annehmen muß, um mindestens bis zum Kondensationsniveau aufzusteigen, d. h. bis zu der Höhe, bei der die Quellwolkenbildung (Cumulus) beginnt. Die Auslösetemperatur wird in der Regel nur erreicht, wenn in den unteren Luftschichten bzw. in Bodennähe genügend Feuchtigkeit vorhanden ist. Bei zu trockener Luft steigt zwar die vom Boden her erwärmte Luft auf, es bilden sich aber keine Wolken (Blauthermik). Die sog. Thermikauslösetemperatur ist dann erreicht, wenn die Konvektionsschicht (Umwandlung der Zustandskurve in eine adiabatische Schichtung) eine Mächtigkeit von 1000m über Grund erreicht hat und somit für einen Segelflug nutzbar ist (Thermikanschluß).

Quelle: MeteoData

Abendrot
Ablenkung des Windes
Absinkinversion
Absolute Feuchte
Adiabatisch
Advektion
Advektionsnebel
Aerosol
Albedo
Alterung
Altocumulus
Altweibersommer
Antizyklonal
Apogäum
Aquaplaning
Atmosphärische Eigenstrahlung
Aufgleiten
Ausbreitungsschicht
Ausgleich
Auslösetemperatur
Ausstrahlung
Azorenhoch